Im Fokus

In diesem Bereich stellen wir besondere Themen aus unserer Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe in den Fokus.

5. Februar 2020

Nulltoleranz gegen Genitalverstümmelung

Die WHO geht von 200 Millionen Frauen und Mädchen aus, die weltweit beschnitten sind und lebenslang mit den Folgen leben müssen. Mit dem Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung wird am 6. Februar auf diese grausame Menschenrechtsverletzung aufmerksam gemacht.

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27. Januar 2020

Mali: Klimatische Veränderungen gefährden die Existenzgrundlage

Der westafrikanische Binnenstaat Mali ist etwa dreieinhalbmal so groß wie Deutschland, rund 60 Prozent davon sind Wüstengebiete. Die Regenzeiten werden immer kürzer, landwirtschaftlich nutzbare Böden werden zunehmend ausgelaugt und verschwinden.

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13. Januar 2020

SOS MEDITERRANEE und ADRA Deutschland: Seenotrettung als humanitäres Gebot

Das Mittelmeer ist die gefährlichste Fluchtroute der Welt. Im Jahr 2019 sind mindestens 743 Menschen auf der Flucht über das zentrale Mittelmeer gestorben. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer viel höher ist, da nicht jedes Unglück auf dem Mittelmeer entdeckt wird.

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13. Dezember 2019

Eine bereits katastrophale humanitäre Situation verschlimmert sich

ADRA ist im Jemen eine führende Hilfsorganisation. Im Norden des Landes, in Hajjah, Saada und Hudaida, ist ADRA Deutschland ein zentraler Akteur in der Gesundheitsversorgung. Hudaida ist weiterhin der gefährlichste Ort im Jemen für Zivilisten.

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3. Dezember 2019

Gemeinsam Kinder glücklich machen

„Kinder helfen Kindern!“ Diese Aktion zu Weihnachten ist ein Beispiel für Hilfsbereitschaft und Solidarität. Gemeinsam mit vielen engagierten Ehrenamtlichen und Unterstützern wird aus vielen kleinen Gaben etwas ganz Großes. Eine große Hilfe für Kinder in Not!

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26. November 2019

Jemen: Dengue-Fieber ausgebrochen!

Das Dengue-Fieber ist eine Viruserkrankung, die sich sehr schnell ausbreitet. Übertragen wird das Virus von Stechmücken. Nun ist es im Jemen zu einer Epidemie gekommen, die bisher schätzungsweise 50 Menschen das Leben gekostet hat.

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1. November 2019

Gleiche Chance für alle

Vor 100 Jahren hatten in Deutschland privilegierte Kinder einen Hauslehrer und ärmere Mädchen und Jungen besuchten nach Geschlechtern getrennt oft überfüllte Volksschulen. 1919 wurde erstmals eine allgemeine Schulpflicht für alle Kinder eingeführt.

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22. Oktober 2019

Unterwegs Richtung weltwärts

Sonne, Regen, Strand, Menschen, Sprache, Einkaufen, Früchte, krank sein, Bus fahren, Staub, Gerüche, Essen, Tiere, Reisen, Sport machen, Märkte, usw. Alles bekannt und doch so anders und ungewohnt, wenn man für ein Jahr in einem fremden Land lebt.

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15. Oktober 2019

Welternährungstag 2019 = Welthungertag: Die Zahl der Hungernden steigt

Rund 820 Millionen Menschen hatten 2018 nicht genug zu essen. Das sind noch einmal mehr Menschen als im Vorjahr, 2017 waren es 811 Millionen Menschen. Die Zahl liegt damit über dem Niveau von 2008, nach einer Verbesserung steigt jetzt die Zahl der Hungernden wieder an.

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2. Oktober 2019

ADRAbio startet mit einem Runden Tisch die Planung eines neuen Unterfangens

Die Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland lebt nicht nur durch Spenden. Zur Finanzierung der Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit tragen auch die ADRAshops bei. In Zukunft wird auch ADRAbio als Social Business-Ansatz einen Beitrag in Vermarktung von biologisch hergestellten Agrarprodukten leisten.

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1. Oktober 2019

Denken und Danken gehören zusammen

Obst, Gemüse, Getreide – das und vieles mehr lässt uns an Erntedank daran erinnern, dass es nicht überall auf der Welt selbstverständlich ist, genug zu essen zu haben. Erntedank lädt uns ein, über den Wert der Schöpfung nachzudenken, und Gott „Danke“ für alles Schöne zu sagen, was er uns geschenkt hat.

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23. September 2019

Wie arbeitet ADRA im Katastrophenfall?

Im Frühjahr trafen zwei Zyklone, Idai und Kenneth, auf Ostafrika. Fast 2,2 Millionen Menschen waren insgesamt betroffen. Fast 650 Menschen kamen dabei ums Leben und über 400.000 Menschen mussten ihre Wohnorte verlassen. Ebenso wurden über 110 Gesundheitseinrichtungen sowie 35 Schulen entweder zerstört oder stark beschädigt. Besonders die Menschen in Mosambik hatten unter den Tropenstürmen zu […]

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