Im Fokus

In diesem Bereich stellen wir besondere Themen aus unserer Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe in den Fokus.

19. Oktober 2020

Mit euch etwas bewegen

Diese Aktion ist eine Einladung zum Mitmachen für Groß und Klein und findet dieses Jahr trotz Corona statt. Gemeinsam mit euch möchten wir die Lebensbedingungen von Kindern in Osteuropa verbessern. Mit dieser Aktion schaffen wir Verständnis für die verschiedenen Lebensbedingungen auf unserem Kontinent.

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28. September 2020

Im Angesicht der Katastrophen

Krieg, Erdbeben, Überschwemungen oder Explosionen inmitten einer Stadt – eine Katastrophe wirkt lange bei den betroffenen Menschen nach. Für etliche findet die Verarbeitung auch nach vielen Jahren noch kein Ende. Unschuldige haben ihr Zuhause verloren, ihr Hab und Gut und oftmals auch geliebte Menschen. In einer Welt, die zusehends aus den Fugen gerät, können wir dankbar sein für alles, was Bestand hat.

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14. August 2020

Keine Ruhepause für den Jemen

Erst ein anhaltender Bürgerkrieg, dann COVID-19 und jetzt Überschwemmungen. Der Jemen gerät erneut mit negativen Schlagzeilen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Seit zwei Wochen ist das Land mit heftigen Regenfällen konfrontiert. Einige Regionen stehen unter Wasser, darunter Gebiete in denen ADRA aktiv ist.

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11. August 2020

Ilias aus dem Libanon dankt Gott für die Helfer in der Not

Eliane, ADRA-Mitarbeiterin in Beirut, erzählt: Ich bin gerade in der Wohnung von IIias (82 Jahre). Er lebt mit seinem Bruder in Mar Mikhael, einem Vorort von Beirut, ganz in der Nähe der explodierten Lagerhalle.

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7. August 2020

Ein Land versinkt im Chaos

Dienstag, der 4. August wird im Kollektivbewusstsein der libanesischen Bevölkerung als Tag der Katastrophe eingehen. An diesem Tag wurden kleine Explosionen im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut gemeldet. Kurz darauf folgte eine gewaltige Detonation, die große Teile des Hafens zerstörte und umliegende Stadtgebiete verwüstete. Der Grund für die Katastrophe ist noch unklar.

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22. Juli 2020

Ein breites Lächeln auf den Gesichtern

Zum ersten Mal fand im Distrikt Phoukoud in Laos ein lnklusionsfest statt. Mit Spielen, Unter­haltung und viel Liebe gestaltete ADRA einen ganzen Tag im Zeichen der Gemeinsamkeit. Un­ser Ziel ist es, Menschen mit Behinderung das Leben zu erleichtern und das Mitgefühl der Men­schen ohne Behinderung zu wecken.

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15. Juli 2020

Die Klimawende auf der Insel Koro

Koro ist eine kleine Vulkaninsel im Zentrum des Pazifiks. Sie gehört zum Inselstaat Fidschi. Die Region ist bei T ouris­ten sehr beliebt, doch auf die Koro-Insel reisen nur wenige. Dies liegt nicht nur an der weiten Entfernung zur Hauptin­sel, sondern auch an den schweren Lebensbedingungen, die dort herrschen. Die Menschen auf der Insel leben in extremer Armut.

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8. Juli 2020

Ostafrika – Ernten in Gefahr

Als wenn Dürre und Wassermangel nicht genug wären, müssen sich die Bauern in Ostafrika nun auch gegen die Heuschreckenplage wehren. Wiedereinmal sind ihre Ernten und damit ihre Lebensgrundlage gefährdet. Alexandra Michel-Döbler, Programmkoordinatorin für Somalia und Kenia bei ADRA Deutschland, spricht im Interview über eine drohende Hungerkatastrophe in Ostafrika.

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1. Juli 2020

„Ich fühle mich wieder wie ein Mensch!“

Die 70jährige Miriam aus Kenia ist dankbar für eure Hilfe, die sie von Mama Nagis, einer ADRA-Ehrenamtlichen, überreicht bekam. Zu lange hatte sie nicht genug zu essen und zu trinken, denn die Ernten sind aufgrund von Wetterextremen und einer verheerenden Heuschre­ckenplage in ganz Ostafrika knapp.

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29. Juni 2020

Überleben inmitten von Naturkatastrophen

Die Provinz Cao Bang im äußersten Norden Vietnams zählt zu den ärmsten Regionen des Landes. Ihre Bewohner – zum größten Teil ethnische Minderheiten – leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Durch den Klimawandel werden ihre Lebensgrundlagen zunehmend gefährdet.

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25. Mai 2020

Zyklon „Amphan“ trifft Menschen am Golf von Bengalen hart

Es vergeht nicht ein Tag ohne negative Nachrichten. In Indien und Bangladesch wurde im Zuge der Ausbreitung des COVID-19-Virus Ende März eine Ausgangsperre erhängt. Nicht nur die Angst vor dem Virus, sondern Hunger und Durst begleiten den Alltag vieler Menschen, die ihre Arbeit infolge des Lockdowns verloren haben. Sie alle hofften endlich auf positive Nachrichten und möchten wieder ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Doch dann kam der Zyklon „Amphan“. Die Menschen kämpfen nun um ihr Überleben.

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6. Mai 2020

Hunger – eine menschliche Tragödie

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungersnot „biblischen Ausmaßes“. Bewaffnete Konflikte, ungleiche Lebensbedingungen und die Auswirkungen des Klimawandels tragen maßgeblich dazu bei, dass Menschen unter Hunger und Ernährungsunsicherheit leiden. Diese Situation wird durch die Corona-Pandemie noch verschärft.

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