Im Angesicht der Katastrophen

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen oder Explosionen inmit­ten einer Stadt – eine Katastrophe wirkt lange bei den betroffenen Menschen nach. Für etliche findet die Verarbeitung auch nach vie­len Jahren noch kein Ende. Unschuldige haben ihr Zuhause verlo­ren, ihr Hab und Gut und oftmals auch geliebte Menschen. In einer Welt, die zusehends aus den Fugen gerät, können wir dankbar sein für alles, was Bestand hat.

Nach der Explosion im Hafen von Beirut/Libanon im August haben viele von euch sofort bei uns angefragt, wie sie helfen können. Da­für danken wir euch herzlich! Es zeigt euer großes Mitgefühl und eure Großherzigkeit, Menschen in Not zu unterstützen. Und das, obwohl jeder von uns seine persönlichen Krisen und Katastrophen zu bewältigen hat.
,,Geht hin und seht nach!“ heißt der Appell von Jesus in der Ge­schichte der Speisung von 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen (Markus 6, 38). Dieser Appell gilt uns allen! Denn „nachsehen“ nimmt wahr und geht nicht vorbei. Dieser Appell ruft zum Handeln auf.
Zuallererst schaut Gott hin. Was auch immer dir gerade Ängste und Sorgen bereitet, auf eines darfst du dich verlassen: Gott sieht dich! Er ist ein Gott, der wahrnimmt. Das ist unsere Verheißung, aus der wir Mut, Kraft und Hoffnung schöpfen können.

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