Dank der Unterstützung des Autozentrums Matthes rollt es bei ADRA.

„Unsere ADRAshops sind ein wichtiger Bestandteil der Social-Business-Strategie von ADRA“, erklärt Fanny Weller, Koordinatorin der ADRAshops in Deutschland, während sie mit ihren Mitarbeiterinnen die Ladefläche eines neuen Transporters füllt. Viele Dinge müssen transportiert werden. Lieferungen für die Shops, Verwertungsfahrten und zunehmend auch Abholungsfahrten zu Sammelstellen, um Bücher für den neuen Onlineshop abzuholen, stehen regelmäßig an. „Deshalb haben wir ein neues, dafür geeignetes Fahrzeug gesucht.“  Kompetente und finanzielle Unterstützung fand man dabei beim Autozentrum Matthes. „Als uns das Projekt erklärt wurde und das, was hinter dem ADRA-Netzwerk alles steckt, wollten wir helfen. Es ist uns als Unternehmen wichtig auch soziale Verantwortung zu übernehmen.“ erklärt der Geschäftsführer Matthias Matthes.

Fanny Weller (ADRAshop Koordinatorin Deutschland, links) und Anastasiia Bondarenko (Auszubildende Kauffrau im Einzelhandel bei der ADRA gGmbH, rechts) beladen den „Neuankömmling“ bei ADRA.

Ganz besonders dankbar für diese Unterstützung ist man bei ADRA, da diese zu einem Zeitpunkt kam, als viele Firmen, auch das Autohaus Matthes, vom „Corona-Lockdown“ betroffen waren.  „Wir mussten damals gerade die ADRAshops schließen und waren total überrascht, als ein paar Tage später ein LKW mit unserem neuen Transporter vorfuhr.“ erinnert sich Fanny Weller. Durch dieses Engagement konnte man bei ADRA vieles, was im Rahmen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen eingebüßt wurde, wieder gutmachen.