Gesundheitsrisiko Sanitäranlagen: Welttoilettentag 2018

Fehlende oder mangelhafte Toilettenanlagen stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Laut WHO kommt es jährlich zu 280.000 Todesfällen durch Durchfallkrankheiten. Der heutige Welttoilettentag erinnert daran, dass 2,3 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben.

Wie wichtig Hygiene und das tägliche Händewaschen sind, lernen wir schon von Kindesbeinen an. Doch was, wenn es dazu an dem Nötigsten fehlt? Der Welttoilettentag am 18. November ruft uns in Erinnerung, dass 2,3 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen wie Toiletten oder Latrinen haben. Gibt es keine solchen Einrichtungen und wird das Abwasser nicht entsorgt, kommt es zu Verunreinigung von Trinkwasser. Krankheiten wie Durchfall oder Cholera sind das Ergebnis. Auch der Toilettenbesuch an sich stellt ein Infektionsrisiko dar, wenn die Einrichtungen nicht einen gewissen Grundstandard haben und beispielsweise auch keine Handwaschanlagen zur Verfügung stehen. Laut WHO kommt es jedes Jahr zu 280.000 Todesfällen aufgrund von Durchfallkrankheiten – denen durch bessere hygienische Voraussetzungen vorgebeugt werden könnte.

Fehlende Sanitäreinrichtungen: Ein besonderes Risiko für Mädchen und Frauen

Ein Drittel der Schulen weltweit bieten keinerlei Toilettenanlagen an, so die WHO. Dies ist insbesondere für Mädchen während ihrer Menstruation ein großes Problem und sorgt in der Folge für schlechtere Bildung – denn oft sehen sie so keinen anderen Weg, als in dieser Zeit Zuhause zu bleiben. Auch ist es ein Sicherheitsrisiko, wenn keine Toiletten vorhanden oder diese weit von Schul- und Wohngebäuden entfernt sind: Abseits von dem Schutz der Lehrkräfte und Familien werden Mädchen und Frauen schnell Opfer von Übergriffen.

Im Schul- und Rettungszentrum in kenianischen Kajiado County werden aus diesem Grund neue Duschen und Toiletten gebaut. Die alten Toiletten reichten nicht für die aktuelle Schülerzahl aus, waren baufällig und verfügten über keine Handwaschanlagen. Die Gemeinschaftsdusche war ein Provisorium und lag weit ab von der Schulanlage. Eine größere Nähe zum Schulgebäude sorgt nun für eine erhöhte Sicherheit.

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Welttag der Armen am 18. November

Das Leitwort des diesjährigen katholischen Welttages der Armen steht in Psalm 34 Vers 7: „Da rief ein Armer und der Herr erhörte ihn.“ In diesem Bibelwort steckt die Aufforderung an uns, in unserem Umfeld genauer hinzusehen, den Mitmenschen in seiner
Situation anzusehen und der Not des Nächsten zu begegnen.

Die Welt mit Extremen wie Armut und Ungerechtigkeit nicht aus den eigenen Sichtfeld auszublenden, dazu lädt dieser Gedenktag ein. Das Wahrnehmen und Ernstnehmen der Not des anderen und ihr und ihm in Mitmenschlichkeit und Liebe zu begegnen und zu unterstützen, daran sollen wir Menschen uns gegenseitig ermutigen. Damit das Leben in Würde wieder aufgenommen und fortgeführt werden kann. Damit ein Stück Gerechtigkeit wiederhergestellt wird. Durch das persönliche Engagement wird das Mitfühlen sichtbar gemacht. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Damit Menschen wieder Hoffen können und ihre Not gelindert wird, dafür setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom weltweiten ADRA-Netzwerk ein.
Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende! Danke! >> ZUM SPENDENFORMULAR


ADRA setzt sich in verschiedenen Projekten weltweit gegen Armut und ihre Auswirkungen ein. So zum Beispiel auch in

  • Äthiopien: Mit einer Ausbildung im Bereich erneuerbare Energien können sich junge Arbeitslose langfristig ein Einkommen für sich und ihre Familien sichern. >> ZUM PROJEKT
  • Afghanistan: Aufgrund der langanhaltenden Konflikte des Landes sind viele Menschen auf der Flucht und benötigen Nahrungsmittel und Heizmaterialien gegen den eisigen Winter. >> ZUM PROJEKT

Mangelnder Schutz von Helfern erschwert Arbeit von Hilfsorganisationen

©Timur Oczko/Auswärtiges Amt
Die Teilnehmer der Kuratoriumssitzung, darunter Außenminister Heiko Maas (Details siehe unten*).

— Pressemitteilung des Bündnisses „Aktion Deutschland Hilft“, dem ADRA Deutschland e.V. angehört —

Auf der Kuratoriumssitzung von „Aktion Deutschland Hilft“ in Berlin mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Außenminister Heiko Maas berieten sich die Teilnehmenden über aktuelle Herausforderungen der humanitären Hilfe im Zusammenspiel der Akteure. Besonderer Fokus der Gespräche: Sicherheit humanitärer Helfer, die Einschränkung zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume, Lokalisierung von Hilfe und künftige Formen von Hilfe.

Außenminister Maas sagte: „Deutsche Nichtregierungsorganisationen leisten jeden Tag Hilfe, die Leben rettet. Dass humanitäre Helferinnen und Helfer dabei immer häufiger selbst zur Zielscheibe von Angriffen werden, können wir nicht hinnehmen. Deshalb wird der Schutz humanitärer Helfer und humanitärer Zugänge ein zentrales Anliegen unserer Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat sein.“ Er würdigte das humanitäre Engagement vieler Helfer und sagte, ihre Aufgabe könne nicht die Konfliktlösung in Krisengebieten sein. Hier müsse die Politik greifen und in den Dialog mit internationalen Autoritäten treten. Nur durch den Schutz humanitärer Helfer könne Hilfe auch ankommen.

179 Angriffe wurden allein von  Januar bis August 2018 verzeichnet. Handlungsspielräume von Hilfsorganisationen werden zunehmend eingeschränkt. Neben Gewalt behindern Drohungen und Diffamierungen die Arbeit der Helfer.

Künftiges Augenmerk liegt auf Stärkung lokaler Partner

Akute Krisen wie kürzlich der Taifun auf den Philippinen, aber auch  langwierige Krisenherde wie Jemen oder der Hunger in Afrika zeigen, wie wichtig es ist, Räume für Hilfe zu schaffen. „Unser Augenmerk liegt künftig insbesondere darauf, Partner vor Ort zu stärken“, erklärt Bernd Pastors, Vorstandsvorsitzender von „Aktion Deutschland Hilft“. „Wir möchten im Vorfeld von Katastrophen unterstützen, die Strukturen im Einsatz zu stabilisieren, damit Staaten und Bevölkerung gut vorbereitet sind.“ Gerade die aktuelle Katastrophe in Indonesien habe gezeigt, dass Länder zunehmend autark agieren, was der Aufgabe eines souveränen Staates entspräche.

Abschied langjähriger Kuratoren

Im Rahmen der Sitzung verabschiedete „Aktion Deutschland Hilft“ zwei Kuratoren: Volker Beck und Christoph Strässer. Beide ehemaligen Bundestagsabgeordneten bildeten seit den Anfängen des Kuratoriums mit vielfältigem Engagement einen festen Bestandteil des Bündnisses. Im Namen von „Aktion Deutschland Hilft“ sprach Ingo Radtke, Vorsitzender des Aufsichtsrats,  den langjährigen Kuratoren einen Dank aus.

 

*Die Teilnehmer der Kuratoriumssitzung (v.l.n.r): Christian Molke (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Aktion Deutschland Hilft/Geschäftsführender Vorstand ADRA Deutschland), Michael Brand (MdB, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums von Aktion Deutschland Hilft), Bernd Pastors (Vorstandsvorsitzender Aktion Deutschland Hilft/Vorstandssprecher action medeor), Heiko Maas (Bundesminister des Auswärtigen, Vorsitzender des Kuratoriums von Aktion Deutschland Hilft), Rudi Frick (Vorstand Aktion Deutschland Hilft/Vorsitzender AWO International), Manuela Roßbach (Geschäftsführender Vorstand Aktion Deutschland Hilft) und Ingo Radtke (Aufsichtsratsvorsitzender Aktion Deutschland Hilft/Generalsekretär Malteser International). Foto: Timur Oczko/Auswärtiges Amt

>> Link zur Original-Pressemitteilung von Aktion Deutschland Hilft.

Am 16. Oktober ist Welternährungstag

Es ist keine Selbstverständlichkeit, täglich satt zu werden – daran erinnert der heutige Welternährungstag. Immernoch gibt es große Hungersnöte, die oft von wechselnden Wetterbedingungen ausgelöst werden. ADRA unterstützt Betroffene mit Zugang zu Nahrung, Einkommensmöglichkeiten und Schulungen.

Viele Menschen beginnen den Tag mit einem Frühstück, aus dem viel Energie für den neuen Tag geschöpft wird. Diese Mahlzeit gilt als die wichtigste des Tages, weshalb sie für Viele fest zum Tagesablauf gehört und als selbstverständlich angesehen wird. Doch nicht alle Menschen dieser Welt können diesen Luxus genießen.

Rund 815 Millionen Menschen weltweit leiden immer noch an Hunger. Davon sterben täglich ca. 24.000 Menschen.  Vor allem klimatische Bedingungen, Dürren und Wasserknappheit sind Gründe der Armut, zerstören die Ernte der Bevölkerung und sorgen so zu einem Teufelskreis. Dies ist zum Beispiel in Kambodscha der Fall. Da für 80 Prozent der Einheimischen die Landwirtschaft als Lebensgrundlage dient, sind sie abhängig von der Wetterlage. Dennoch wird das Land durch Inflation und Dürreperioden belastet, und die Kleinbauern können nur wenig bis gar nichts ernten. Das macht Kambodscha zu einem der ärmsten Ländern Südostasiens. Auch in Madagaskar sieht die Ernährungslage aufgrund von Heuschreckenplagen und Dürren fatal aus.

Um die Ernährungssituation zu verbessern, stellt ADRA Lebensmittel zur Verfügung und verschafft Zugang zu sauberem Wasser. Da nicht nur die klimatischen Bedingungen, sondern auch eine fehlende Bildung negativ zur Ernährungssituation beitragen kann, schult ADRA die Einwohner in Schädlingsbekämpfung und Vermarktung der Agrarprodukte. Das höhere Einkommen führt wiederum zu einer besseren Schulbildung und dementsprechend bessere Chancen auf ein menschenwürdiges Leben ohne Hungern. Für die aber dennoch unaufhaltsamen Wetterbedingungen finden Vorsorgeschulungen zur Nahrungsabsicherung und Vermittlung von Wissen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Techniken statt. ADRA führt im Bereich Ernährung unter anderem Projekte in Kambodscha, Madagaskar, Burundi, Kenia, Burkina Faso, Äthiopien, Peru und im Südsudan durch.

>> Mit einer Spende können Sie helfen, die Ernährung von Menschen zu sichern: Da, wo das Geld am dringendsten gebraucht wird, oder für Menschen, die von der extremen Hungersnot in Afrika betroffen sind (Stichwort „Hungersnot“) >> ZUM SPENDENFORMULAR

DZI feiert 125-jähriges Jubiläum

Seit 125 Jahren setzt sich das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) für Transparenz, Wirksamkeit und Vertrauen im Spendenwesen ein. ADRA ist langjähriger Träger des Spenden-Siegels, das vom DZI jährlich nach eingehender und umfassender Prüfung verliehen wird.

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) feiert Jubiläum: Mit einem Festakt wird am heutigen Montag in Berlin das 125-jährigen Bestehen begangen. Durch verlässliche Informationsangebote für Spender stärkt das DZI die Transparenz, Wirksamkeit und das Vertrauen im Spendenwesen. Teil davon ist auch die Vergabe des Spenden-Siegels, das nur auf Antrag und nach umfassender Prüfung an gemeinnützige und spendensammelnde Organisationen verliehen wird. ADRA ist langjähriger Träger des Spenden-Siegels und wird jährlich entsprechend der Vorgaben des DZI umfassend geprüft.

Im Vorfeld der Veranstaltung würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Arbeit des DZI in einem Grußwort: „Das DZI-Siegel bescheinigt Hilfsorganisationen Seriosität und Leistungsfähigkeit, wenn sie strenge Kriterien erfüllen. Auch mit der Spenderberatung gibt das Institut den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland heute etwas, das in diesen schnelllebigen Zeiten besonders kostbar ist: Orientierung. So sorgt das DZI mit dafür, dass Spendengeld da ankommt, wo es wirklich gebraucht wird.

Mehr Informationen zum Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen und dessen Arbeit gibt es auf der Webseite des DZI.

ADRA Deutschland e.V. unterstützt SOS Méditerranée bei der Rettung Schiffbrüchiger

Das Schiff MS Aquarius nimmt seine Arbeit im Mittelmeer wieder auf!

Weiterstadt und Berlin, 20. September 2018 – Die Organisation SOS Méditerranée ist mit der Aquarius zurück in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste, um humanitäre Hilfe für Geflüchtete in Seenot zu leisten.

Nach einem regulären Crew-Wechsel in Marseille ist das Rettungsschiff Aquarius am Samstag, den 15. September erneut in internationale Gewässer vor der libyschen Küste aufgebrochen. Seit Dienstagabend befindet sich das Schiff nun im Rettungsgebiet, um Menschen auf ihrem Fluchtweg über das Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten. Die Aquarius, das von SOS Méditerranée und gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen betriebene Rettungsschiff, ist das derzeit einzige humanitäre Rettungsschiff im zentralen Mittelmeer.

SOS Méditerranée wird bei ihrem Einsatz aktiv von Mitgliedsorganisationen des Bündnisses „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützt. Neben ADRA Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt International e.V., Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Islamic Relief Deutschland e.V. solidarisieren sich ebenso das Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care, World Vision Deutschland e.V. sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. mit SOS Méditerranée und verleihen der Forderung zur ungehinderten Rettung von Menschen aus Seenot weiter Nachdruck.Derzeit sterben im Mittelmeer so viele Menschen wie schon lange nicht mehr: Allein seit Beginn des Jahres sind 1.129 Menschen im zentralen Mittelmeer ertrunken. Der Monat Juni, in dem Italien die Häfen für private Rettungsschiffe schloss, war der tödlichste Monat seit fünf Jahren: fast 600 Menschen starben alleine in diesem Zeitraum.

Anlässlich der anhaltenden dramatischen Lage im zentralen Mittelmeer, welche nach wie vor die tödlichste Fluchtroute der Welt darstellt, stellt SOS Méditerranée erneut die Forderung an die europäischen Regierungen, endlich gemeinsam eine Lösung zur Rettung von Menschen im Mittelmeer zu finden.

„SOS Méditerranée schließt eine Lücke im Mittelmeer. Das Recht auf Leben darf nicht in Frage gestellt werden – das Mittelmeer ist kein rechtsfreier Raum,“ betont Christian Molke, geschäftsführender Vorstand von ADRA Deutschland e.V..

„Wir freuen uns, „Aktion Deutschland Hilft“, das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, in unserem Rücken zu wissen. Diese Unterstützung sendet ein wichtiges Signal: Dass in Zeiten, in denen die Zivilgesellschaft zunehmend unter Druck gesetzt wird, die deutschen humanitären Organisationen zusammenstehen, um die Würde und Menschlichkeit von Schutzsuchenden zu verteidigen“, so Verena Papke, Geschäftsführerin von SOS Méditerranée Deutschland.

>> Zur Projektbeschreibung der Zusammenarbeit des Konsortiums und SOS Méditerranée.

 

© Foto: Anthony JEAN/SOS Méditerranée

Kinder sind unsere Zukunft – Am 20. September ist Weltkindertag und Start der „Aktion Kinder helfen Kindern!“

Um auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Kinderrechte aufmerksam zu machen und sich für diese einzusetzen, riefen die Vereinten Nationen 1954 den Internationalen Kindertag ins Leben. Diesem Auftrag folgen 145 Staaten mit verschiedenen Aktionen und Festen. In Deutschland wird der Weltkindertag am 20.09. begangen, viele Städte nehmen daran teil. ADRA ist in Darmstadt dabei.

Mit dem Motto „Kinder brauchen Freiräume!“ wird seitens des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF dazu aufgerufen, Kindern mehr Möglichkeiten zur Beteiligung in unserer Gesellschaft einzuräumen. „Kinder und Jugendliche wollen ihren Platz in unserer Gesellschaft einnehmen. Dafür ist es notwendig, dass wir ihnen Freiräume eröffnen, damit sie ihre Ideen und Wünsche einbringen und ihr persönliches Potential entfalten können“, so Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. Neben weltweiten Projekten in der Entwicklungs- und Nothilfe ist ADRA für Kinder in Deutschland und Europa aktiv. ADRA transportiert jedes Jahr in der Weihnachtszeit mit der „Aktion Kinder helfen Kindern!“ zehntausende Geschenkpakete in osteuropäische Länder und sorgt so für einen kleinen Hoffnungsschimmer im Leben dieser Kinder. Gepackt werden die Pakete von Kindern, ihren Eltern und Großeltern aus ganz Deutschland, mit dem Ziel zu lernen, etwas von sich an andere abzugeben. Diese Aktion schon Ressourcen und macht Kindern aus ärmeren Gesellschaften eine Freude zu Weihnachten. Weitere Infos zu der bundesweit jährlich stattfindenden Aktion gibt es unter www.kinder-helfen-kindern.org.

Fest zum Weltkindertag am 23. September in Darmstadt

Darmstadt feiert am 23.09. ein großes Fest zum Weltkindertag, mehr als 50 Einrichtungen und Organisationen erhalten hier von 11:30 bis 18:00 die Möglichkeit, ihre Arbeit zu präsentieren. ADRA ist auf dem Luisenplatz in der Wilhelminenstraße dabei und steht für Interessierte zur Verfügung.