Lernen durch Handeln mit ADRAlive!

Jährlich gehen in Deutschland rund 3500 junge Menschen weltwärts. Weltwärts ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weltwärts ist ein Lerndienst. Der Einsatz in einem der sogenannten Entwicklungs- oder Schwellenländer findet über eine von 160 Entsendeorganisationen statt. ADRA ist eine davon. Die Freiwilligendienste heißen hier ADRAlive! Denn die Freiwilligen sind live vor Ort und packen mit an. ADRA fördert das Potential der jungen Erwachsenen und bildet Verständnis für entwicklungspolitische Zusammenhänge. Vorurteile werden abgebaut und ein kultureller Austausch aufgebaut. Damit leistet ADRA einen positiven Beitrag für die interkulturelle Bildungsarbeit. Weitere Infos zu den Freiwilligendiensten gibt es auf http://live.adra.de/.

ADRAlive
weltwärts - Freiwilligendienst
Qifd - Qualität in Freiwilligendiensten

Welttag der humanitären Hilfe: Gedenken an getötete und verwundete Helfer

Der Tag der humanitären Hilfe ist allen Menschen gewidmet, die auf der ganzen Welt Menschen in Not helfen. ADRA Deutschland e.V. hat sich – nicht zuletzt gegenüber den Spenderinnen und Spendern – verpflichtet, jedem in Not geratenen Menschen zu helfen, unabhängig von politischer und religiöser Anschauung, ethnischer Herkunft oder Geschlecht.
Am Tag der humanitären Hilfe wird besonders jener Kolleginnen und Kollegen gedacht, die bei dieser Arbeit ihr Leben ließen. Laut Aid Worker Security Report war das vergangene Jahr das zweitgefährlichste Jahr für humanitäre Helfer seit Beginn der Erhebung 1997. Es wurden laut dem Report 399 Helferinnen und Helfer Opfer von Gewalt, darunter 126 tödlich. Auch in diesem Jahr kam es bereits zu 156 Angriffen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Trotzdem arbeiten vielen daran Menschenleben zu retten und ihnen die Hoffnung auf ein besseres Leben zu geben. Sie arbeiten in einigen der schwierigsten und gefährlichsten Regionen der Welt, rund 80 Prozent der humanitären Hilfe wird in Ländern mit bewaffneten Konflikten geleistet.

ADRA ist in einer humanitären Krise breit aufgestellt. Deshalb ist ADRA auch so wirksam unterwegs. Tritt eine Krise ein, ist ADRA schon da. Wir sind vor Ort, kennen die lokalen Herausforderungen, Traditionen und Besonderheiten und unterhalten ein Geflecht zivilgesellschaftlicher Partner in den Einsatzländern. Dank unseres ADRA Netzwerkes können wir im Einsatzfall umgehend reagieren, Spezialisten aus aller Welt mobilisieren und Fachkräfte vor Ort entsenden. So zuletzt geschehen nach den beiden Zyklonen Kenneth und Idai in Südostafrikas, in Mosambik und Simbabwe.

Auch im Jemen ist ADRA aktiv. In dem Land hat ein blutiger Bürgerkrieg viele Menschenleben gekostet und noch mehr sind Binnenvertriebene. Die soziale Infrastruktur im Jemen wurde nahezu vollständig zerstört, über 22 Millionen Menschen im Jemen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gemeinsam mit unserem Partnerbüro vor Ort kümmert sich ADRA um die Gesundheitsversorgung der Zivilbevölkerung, besonders um schwangere Frauen, Mütter und deren Kleinkinder.

Der jüngste ADRA-Einsatz in der humanitären Hilfe findet im Mittelmeer statt. ADRA unterstützt die Seenotrettungsorganisation SOS MEDITERRANEE und Ärzte ohne Grenzen bei der Rettung Schiffbrüchiger in internationalen Gewässern.

Alle Einsätze von ADRA Deutschland beruhen auf unserem eigenen Wertefundament. Das ist unsere christliche Überzeugung einerseits und internationale Abkommen wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte oder die Verhaltensgrundsätze für Nichtregierungsorganisationen bei Katastrophen andererseits.

Wollen Sie mehr über die Einsätze von ADRA Deutschland in der Katastrophen- und humanitären Hilfe erfahren? Melden Sie sich noch heute zum Newsletter an und verpassen Sie keine Ausgabe mehr: newsletter.adra.de

Sie können die Katastrophenhilfe von ADRA durch Ihre Spenden unterstützen.

ADRA-Mitarbeiter im Einsatz (Quelle: ADRA Fidschi)
Nach dem Zyklon Idai helfen Mitarbeiter von ADRA Mosambik bei Lebensmittelverteilungen (BILD: ADRA Mosambique)

ADRA ist im Bündnis für zivile Seenotrettung

Neues Schiff von SOS Méditerranée bekommt Unterstützung von Mitgliedsorganisationen des Katastrophenbündnisses „Aktion Deutschland Hilft.

Die europäische Seenotrettungsorganisation SOS Méditerranée ist mit ihrem neuen Rettungsschiff, der Ocean Viking, im Einsatzgebiet in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste angekommen. Damit nimmt sie den Einsatz auf See zur Rettung von Schiffsbrüchigen im zentralen Mittelmeer vor Ort wieder auf. Die Organisation erhält dabei kräftigen Rückenwind aus der Zivilgesellschaft.

Mehrere Mitglieder des Bündnisses „Aktion Deutschland Hilft“, die Organisationen ADRA Deutschland e.V., AWO International e.V., die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care, Islamic Relief Deutschland e.V. sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) fördern den Einsatz von SOS Méditerranée auch in diesem Jahr.

Die Hilfsorganisationen stellen sich öffentlich hinter die Arbeit der zivilen Seenotretterinnen und -retter, die sie bereits im Jahr 2018 unterstützten. „Wir freuen uns, dass fünf unserer Bündnisorganisationen die zivile Seenotrettung erneut unterstützen und sich aktiv an der Rettung von Schiffbrüchigen im Mittelmeer beteiligen. Denn humanitäre Hilfe zu leisten, bedeutet für unser Bündnis auch die Rettung von Menschen, die im offenen Meer in Not geraten“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. 

„Wir begrüßen die breite Unterstützung aus der Zivilgesellschaft von „Aktion Deutschland Hilft“. Sie zeigt, dass sich unterschiedliche Organisationen in einem einig sind: Leben retten steht an oberster Stelle“, so David Starke, Geschäftsführer von SOS Méditerranée in Berlin. Allein dieses Jahr sind mindestens 840 Kinder, Frauen und Männer auf der Flucht aus Libyen im Mittelmeer umgekommen. Das ist erschütternd und für uns nicht hinnehmbar. Es ist unsere Pflicht, das Sterben im Mittelmeer zu beenden.“ 

ADRA unterstützt die Ocean VikingDie Ocean Viking ist eines der wenigen Schiffe, die sich aktuell im Mittelmeer um die Rettung von Menschen in Seenot kümmern kann. SOS Méditerranée betreibt das Schiff gemeinsam mit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, die an Bord die medizinische Versorgung der geretteten Menschen übernimmt. Die Ocean Viking – Baujahr 1986, 69 Meter lang, 15 Meter breit – fährt unter norwegischer Flagge und wurde früher als Rettungs- und Notfallschiff für Öl-Förderanlagen in der Nordsee eingesetzt. Sie ist demnach für die Rettung und Versorgung einer großen Anzahl von Menschen ausgelegt. Für den Einsatz im Mittelmeer installierte die Crew von SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen auf dem Hinterdeck des Schiffs spezielle Unterbringungsmöglichkeiten mit Schutzräumen für gerettete Frauen, Kinder und Männer sowie eine Klinik.  

Von Mai 2016 bis Dezember 2018 hatten die Hilfsorganisationen im Mittelmeer gemeinsam das Rettungsschiff Aquarius betrieben und in dieser Zeit insgesamt 29.523 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. Nach politisch motivierten Angriffen auf ihre Arbeit mussten die Organisationen den Einsatz mit der Aquarius im Dezember 2018 einstellen und gaben das Schiff an den Reeder zurück.  

Bitte unterstützen Sie unser Bündnis zur zivilen Seenotrettung unter dem Stichwort „SEENOTRETTUNG“. Dies können Sie auch online, mithilfe unseres Spendenformulars, tun.

Mädchen können mit uns rechnen!

In Somalia Bildung fördern und Zukunft schenken dank ADRAMuna aus Somalia hat nie eine Grundschule besucht. Ihre Eltern entschieden sich dafür, ihre Brüder zur Schule zu schicken, während sie bei der Hausarbeit helfen musste. So wie Muna geht es vielen Mädchen und jungen Frauen. Sie gehen seltener zur Schule als Jungen und werden häufiger Opfer von Diskriminierung und Gewalt. In Sachen Gleichberechtigung gibt es weltweit große Unterschiede, wie der jährliche Index der geschlechtsspezifischen Ungleichheit der Vereinten Nationen zeigt. Dieser bewertet die Diskriminierung von Mädchen und Frauen in den Bereichen Gesundheit, Erwerbschancen, Mitsprache und Bildung. ADRA setzt sich für das globale Nachhaltigkeitsziel 5 (Sustainable Development Goal/SDG 5) der Geschlechtergleichstellung ein.

Muna aus Somalia hat es geschafft! Sie besuchte ein EU-finanziertes Bildungsprojekt von ADRA in Mogadischu und hat dort grundlegende Rechen- und Lesefähigkeiten erlernt. Jetzt hat sie bessere Chancen für ihre Zukunft. ADRA erzieht durch Bildungsangebote mündige Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Rechte einsetzen und sich Zukunftschancen erarbeiten. Ganzheitliche Bildung vermittelt auch Wissen über gesunde Ernährung und andere Gesundheitsthemen. Durch Wissensvermittlung über Zusammenhänge in der Natur im Kontext des Klimawandels können Naturkatastrophen besser bewältigt werden. Auf diesem Weg kann der Lebensraum von Menschen verbessert und die Umwelt nachhaltig geschützt werden. „Das Ziel der Bildung ist nicht nur Wissen, sondern auch Handeln“, so der englische Soziologe Herbert Spencer. Wenn jedes Kind Bildung erhält, profitiert davon die gesamte Gesellschaft.

Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Unter dem Stichwort „BILDUNG“ >> ZUM SPENDENFORMULAR

Diese Projekt wird von der EU gefördert

Ebolavirus im Kongo – ADRA hilft den Menschen vor Ort

Ebola im Kongo - ADRA hilftEbola – der „schwarze“ Tod Afrikas

Die Bevölkerung in der Demokratische Republik Kongo (DRK) kommt einfach nicht zur Ruhe. Im Sommer 2018 brach das Ebolavirus in den kongolesischen Provinzen Nord Kivu und Ituri aus. Jetzt breitet sich die Infektionskrankheit auch über andere Gebiete aus und bedroht die Menschen in Uganda. Erschwerend kommt hinzu, dass sich seit rund drei Wochen eine Masernseuche in der ganzen DRK ausbreitet. Besonders zu Schaffen macht die ganze Situation den Schwächsten – Babys, Kleinkindern und schwangeren Frauen.

ADRA ist in den oben genannten Provinzen vor Ort und hilft den Menschen mit insgesamt acht Projekten. Davon sind zwei ganz auf die Eindämmung des Ebolavirus ausgerichtet.

Tödliche Routine

Seit dem ersten Ausbruch 1973 ist dies bereits die 14. Ebolaepidemie, die dieses Land heimsucht (Quelle Wikipedia). Die Menschen im Kongo leiden permanent unter dieser Krankheit. Erschwerend kommt hinzu, dass seit über zwei Jahrzehnten Bürgerkrieg im Kongo herrscht. Die Bevölkerung stirbt nicht nur durch Krankheit und Waffengewalt, sondern auch durch Vertreibung und mangelnder Sanitäranlagen. So können sich Viren problemlos verbreiten. Alleine in der Provinz Ituri, in der ADRA tätig ist, sind seit Juni 2019 300.000 Menschen nach den Zusammenstößen zwischen den kongolesischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen vertrieben worden.
Seit Ausbruch des Ebolavirus 2018 bis heute, sind schon 1675 Todesfälle zu beklagen. Die Wahrscheinlichkeit nach einer Ansteckung zu sterben, liegt bei rund 70 Prozent.

Zusätzlich grassieren ebenfalls seit Wochen die Masern. Mehrere Gesundheitszonen in Ituri und Nord-Kivu sind ebenfalls von dieser Masernepidemie betroffen.

ADRA schenkt Hoffnung

Gerade die Projekte von ADRA, die sich direkt mit dem Ebolavirus auseinandersetzen, helfen besonders den Kindern- und Kleinkindern.

Hauptziel der Maßnahmen ist es, das Risiko der Unterernährung bei Kindern im Alter von 0 bis 26 Monaten, schwangeren und stillenden Frauen, die von der Infektionskrankheit betroffen sind, zu verringern.

Stillecken in Behandlungs- und Gesundheitszentren werden eingerichtet, um die Unterernährung bei Kindern unter 2 Jahren zu verhindern, denen das Stillen vorenthalten werden würde, wenn die Mutter krank und im Krankenhaus liegt. Stillmaterial wie Ultra-Hochtemperatur-Milch sowie notwendige Ausrüstung wie Rucksäcke, Messbecher, Dichtungen und Paletten zur Säuglingspflege werden beschafft. Um eine professionelle Behandlung den Kindern und deren Müttern zu ermöglichen, wird ebenfalls viel Gewicht auf die Ausbildung und Schulung von Krankenschwestern, Ernährungs- und psychosozialen Assistenten und des ADRA-Personals zur Notversorgung von Säuglingen und Kleinkindern im Rahmen der Ebolaepidemie gelegt.
Diese Sofortmaßnahmen dienen dazu, akute Not sofort und schnell zu lindern. Mindestens genauso wichtig ist allerdings auch, die Menschen, die meist in Dorfgemeinschaften leben, über das Thema Ebola zu sensibilisieren. Welche Anzeichen gibt es, wenn sich Menschen mit Ebola infiziert haben? Welche Risikofaktoren verbergen sich dahinter? Und welche Möglichkeiten gibt es, Ebola zu verhindern?

So entsteht ein Frühwarnsystem, was die Chancen steigen lässt, dass das tödliche Virus sich nicht mehr so rasant ausbreiten kann – mit der Hoffnung, dass es möglichst bald eingedämmt wird.

Bitte unterstützen Sie die Menschen im Kongo, die unter dem Ebolavirus zu leiden haben. Mit Ihrer Spende erreichen Sie, dass besonders den Kindern und schwangeren Frauen Hoffnung geschenkt wird, die Krankheit zu überwinden und eine lebenswerte Zukunft zu erhalten. Unter dem Stichwort „Katastrophenhilfe“ in unserem Spendenformular können Sie den Menschen helfen.

Monsun in Südasien überschwemmt ganze Siedlungen

Monsun in Südasien überschwemmt ganze Siedlungen - ADRA hilftDer Monsunregen hat in Südasien zu ersten Todesfällen geführt. Heftiger Dauerregen in Bangladesch, Pakistan, Nepal und Indien verursachten starke Überschwemmungen. Flüsse traten über die Ufer und Erdrutsche ließen Gebäude und Brücken einstürzen.

In Indien traf der Monsunregen vor allem die nördlichen und östlichen Bundesstaaten wie Uttar Pradesh, Bihar und Assam. Wassermassen und Schlammlawinen haben mehrere Siedlungen vollständig unter sich begraben. Nach Schätzungen von UNICEF sind mehr als 3 Millionen Menschen von den Überflutungen betroffen, über 270 Personen kamen bisher durch die Wassermassen ums Leben (Tagesspiegel 21.07.2019). Millionen Menschen haben ihre Häuser verloren und sind auf der Flucht. Dabei hat der Monsun in dieser Saison gerade erst begonnen. Die Regenzeit in dieser Region dauert gewöhnlich von Juni bis September und ist für die landwirtschaftlichen Betriebe lebenswichtig. Die jährliche Niederschlagsmenge entscheidet über Nahrungsmittelsicherheit, Einkommen und Lebensbedingungen von Millionen von Menschen. Dieses Jahr werden die Regenfälle den Menschen zum Verhängnis. In den kommenden Tagen werden in Nordindien und Nepal 300 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. Zum Vergleich lag die Niederschlagsmenge im gesamten Monat Juni in Deutschland bei nur 55 Liter pro Quadratmeter.

ADRA ist in Indien und Nepal vor Ort

Als Hilfsorganisation können wir mit Spenden zielgerichtet und schnell helfen. In Indien versorgt ADRA in Bihar die Menschen mit Planen, Bodenbelägen, Moskitonetzen und Eimern als erste Maßnahmen, um sich gegen den Regen und Mücken schützen zu können. Bihar liegt an der Grenze zu Nepal und gilt als ärmster Bundesstaat Indiens. In Nepal verteilt ADRA in den Distrikten Mahottari und Sarlahi Kochutensilien und sorgt für Schutz vor dem Regen. Die Angst vor Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser verursacht werden, wächst.

Die Menschen in Südasien sind dringend auf Hilfe angewiesen! Spenden Sie unter dem Spendenstichwort „Katastrophenhilfe“. Danke!

Zwischen den Fronten: ADRA ist im Jemen weiterhin aktiv

ADRA zwischen den Fronten im JemenDer Krieg im Jemen wird weiterhin unerbittlich auf dem Rücken der Zivilbevölkerung ausgetragen. Die Bedingungen für Hilfsorganisationen werden immer komplizierter. Im UN-Sicherheitsrat bezeichnete UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcook den Krieg im Jemen als „die schlimmste menschengemachte humanitäre Katastrophe der Welt“. Dem Vernehmen nach werden Hilfslieferungen umgeleitet, daher warnt das Welternährungsprogramm davor, dass sie unter diesen Voraussetzungen keine weiteren Hilfslieferungen durchführen können.

ADRA ist im Jemen eine der größten Hilfsorganisationen. Wir sind in den Bereichen Gesundheit, Nahrung, Wasserversorgung und Hygiene aktiv und versorgen Menschen im ganzen Land. Die Hilfsgüter beziehen wir Teilweise aus dem Jemen selbst und importieren medizinische Hilfsgüter über den Seeweg. Die Versorgung mit Hilfsgütern ist in einer schwierigen Situation zurzeit noch gewährleistet.

Die Mehrheit der Menschen im Jemen kämpft jeden Tag ums Überleben. Mit Ihrer Spende geben Sie Hoffnung, gerade den Kindern.

Unter dem Stichwort „JEMEN“ unter https://adra.de/spendenformular/ können Sie helfen.

Dieses Projekt wird gefördert vom Auswärtigen Amt.