Bildung darf kein Privileg sein

Rund ein Fünftel der Erwachsenen weltweit können nicht lesen und schreiben. Zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Dabei ist mangelnde Bildung eines der größten Hindernisse, wenn es um die Entwicklung geht. Die Entwicklung einer Gesellschaft, aber auch die jeder einzelnen Person. Jedes Jahr am 8. September wird daran erinnert, dass das Recht auf Bildung Millionen Menschen verwehrt bleibt. Die meisten Analphabeten leben in Süd- und Westasien (49 Prozent) und Subsahara-Afrika (27 Prozent). Der Weltalphabetisierungstag wurde 1965 von der UNESCO ins Leben gerufen. Gründe der Nichtteilhabe an Bildung sind zum Beispiel Armut, eine schlechte Bildungspolitik, fehlende Förderung in der Familie oder Geschlechterdiskriminierung. Damit Bildung kein Privileg bleibt, ist ADRA im Bildungssektor aktiv.

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Quelle: http://uis.unesco.org