Weltkindertag – Kinder freuen sich!

Am 20. September ist Weltkindertag! An diesem Tag werden alle Kinder deutschlandweit mit Festen und Veranstaltungen geehrt. Jedes Jahr finden an diesem besonderen Tag zahlreiche Kinder- und Familienfeste statt. Warum gibt es einen Weltkindertag, wann und wozu würde er eingeführt? Welchen Einfluss hat Corona auf den diesjährigen Weltkindertag? Antworten auf diese Fragen findet ihr in dem nachfolgenden Beitrag.

Vor mehr als 60 Jahren empfahl die Vollversammlung der Vereinten Nationen einen offiziellen Tag für Kinder einzuführen. Dieser Tag wird in über 145 Länder gefeiert, um auf die Rechte und Bedürfnisse der Kinder weltweit aufmerksam zu machen. In Deutschland wird der Weltkindertag am 20. September jedes Jahres zelebriert.

Eigentlich sollte jeder Tag ein Fest für die Kinder sein: Sie sind unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Sie zu schützen und zu respektieren bedeutet in eine gute Zukunft zu investieren. Leider genießen nicht alle Kinder denselben Lebensstandard. Wer im reicheren Norden oder im ärmeren Süden auf die Welt kommt, hat Vor- oder Nachteile, die sein Leben im positiveren oder im negativeren Sinne prägen werden. Insbesondere der Zugang zu Bildung und allgemein zu lebenswichtigen Ressourcen wie Trinkwasser oder Lebensmittel ist rund um die Weltkugel ungleich verteilt. Diese Tatsache ist umso empörend, als soziale und ökonomische Ungleichheiten die Chance auf eine gute Bildung verringern. Aber auch in den Industrienationen sind sozioökonomische Ungleichheiten zwischen den Kindern nicht zu verneinen. Chancengleichheit in jedem Alter wird bei ADRA großgeschrieben. In unterschiedlichen Ländern wird die Bildung von benachteiligten Kindern und Familien deshalb besonders gefördert. Seit 28 Jahren ist ADRA beispielsweise ein wichtiger Akteur im Aufbau des somalischen Bildungssystems. In Myanmar werden Schulen gebaut und Lehrkräfte ausgebildet, um mehr Kinder zu unterrichten. In Osteuropa engagiert sich ADRA an der Seite junger Romafamilien, um ihre soziale Integration zu fördern.

Kinder und Jugendliche haben Bedürfnisse, die wenn sie wahrgenommen werden, zu ihrem besseren Wohlbefinden führen. Deshalb finden jährlich zahlreiche Kinder- und Familienfeste deutschlandweit zu Ehren der Kinder statt. Die besondere Situation unter der Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele Feste dieses Jahr abgesagt werden mussten. Das heißt jedoch nicht, dass der Weltkindertag in Deutschland nicht gefeiert wird! Viele Kommunen, gemeinsam mit UNICEF Deutschland, haben sich für kleinere Veranstaltungen oder alternativ Lösungen entschieden. Der Stimme der Kinder wird Gehör geschenkt!

Auch die Aktion „Kinder helfen Kindern“ von ADRA findet dieses Jahr zum 21. Mal wieder statt. Am 20. September startet die Aktion. Kinder in ganz Deutschland bereiten Weihnachtspakete für benachteiligte Kinder aus Osteuropa vor. Anschließend werden sie in die Zielländer verschickt. Die Kinder freuen sich über die ADRA Pakete aus Deutschland. Sie wissen, dass sie nicht alleine sind.

Helfen Sie uns, den Kindern eine Freude zu machen und für eine gerechte Zukunft zu sorgen! >> zum Spendenformular

Peru: Die Menschen auf Naturkatastrophen vorbereiten

Der Klimawandel trifft alle Länder. Davon bleibt das Andenland Peru nicht verschont. In den letzten Jahren gab es immer wieder heftige Regenfälle, die durch El Nino noch verschärft wurden. Flüsse sind über ihre Ufer getreten und haben ganze Wohngebiete überschwemmt. Großstädte wurden überflutet und die Menschen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren.

Wenn Naturkatastrophen sich nicht verhindern lassen, kann man ihre Auswirkungen lindern. Im Rahmen des Projektes arbeitet ADRA Hand in Hand mit lokalen Hilfsorganisationen und Behörden, um das Überleben der Bevölkerung in überschwemmungsgefährdeten Gebieten zu sichern. In den Städten Lima und Arequipa lernen die Menschen, sich auf die Naturkatastrophe vorzubereiten. Das Ziel des Projektes liegt darin, eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den lokalen und nationalen Akteuren zu fördern, um einen schnellen Informationsaustausch im Falle einer Katastrophe zu ermöglichen. Zu den existierenden nationalen Frühwarnsystemen wurden lokale Notfallpläne entwickelt, die eine geordnete Evakuierung der Bevölkerung in sichere Gebiete ermöglichen. Die Menschen lernen auf Warnmeldungen zu reagieren und wissen, wie sie sich im Falle von Überschwemmungen zu verhalten haben. Damit wird ihre Widerstandsfähigkeit gestärkt. Die Angst in den betroffenen Gebieten nimmt ab. Die lokale Bevölkerung ist besser vorbereitet.

Unterstützen auch Sie die Arbeit von ADRA in der Katastrophenvorsorge mit Ihrer Spende >> zum Spendenformular

Nach der Katastrophe folgt der langwierige Wiederaufbau

Am 4. August 2020 hat die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut eine ganze Stadt und deren Einwohner erschüttert. An diesem Tag hat sich das Leben vieler Menschen für immer verändert. Die Detonation hat große Schäden verursacht, weite Teile des Hafens sowie der umliegenden Stadtgebiete sind verwüstet.

Den neuesten Berichten zufolge sind mehr als 170 Menschen getötet und mehr als 5.000 verletzt worden. Viele Häuser liegen noch in Trümmern. Mehr als 300.000 Menschen sind infolge der Explosion obdachlos geworden. Wichtige Infrastrukturen wie Krankenhäuser erlitten Schäden und sind nur noch teilweise funktionsfähig.

Das Leben in der Hauptstadt ist gelähmt

Viele Menschen sind müde und verzweifelt. In dieser schweren Zeit möchten sie das Leben ihrer Familien und Freunde schützen. Bei dieser Aufgabe werden sie von ADRA unterstützt.

Bereits nach der Katastrophe hatte ADRA mit der Verteilung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln erste Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Im Fokus der Hilfe stand das Überleben der Betroffenen. Nun möchten wir denen, die durch die Explosion ihr Heim verloren haben, eine Rückkehr nach Hause ermöglichen.

Hand in Hand mit unseren Partnern vor Ort werden 470 Haushalte (über 2.820 Menschen) in einem dreimonatigen Netzwerkprojekt beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützt. Sie bekommen Bargeld in Höhe von 500 US-Dollar, um erste Reparaturen durchführen zu können. Die Begünstigten erhalten somit die Möglichkeit, die Kontrolle über die Reparaturmaßnahmen und die Auswahl der Materialien für ihr Heim zu behalten. Insbesondere ältere Menschen erhalten eine technische Unterstützung bei dem Wiederaufbau ihrer Wohnungen. Eine Rückkehr zur Normalität bleibt immer noch ein ferner Traum. Mit diesem Hilfsprojekt wird den Menschen eine Rückkehr in ihre Häuser ermöglicht. Mit den Folgen der Katastrophe werden sie sich jedoch noch lange beschäftigen müssen.

Sie können den Menschen im Libanon mit Ihrer Spende unter dem Spendenstichwort „Beirut/Libanon“ beistehen! Danke!
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Keine Ruhepause für den Jemen

Erst ein anhaltender Bürgerkrieg, dann COVID-19 und jetzt Überschwemmungen. Der Jemen gerät erneut mit negativen Schlagzeilen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Seit zwei Wochen ist das Land mit heftigen Regenfällen konfrontiert. Einige Regionen stehen unter Wasser, darunter Gebiete in denen ADRA aktiv ist.

Die Bevölkerung im Jemen ist nach fünf Jahre Bürgerkrieg und zusätzlich durch die COVID-19- Pandemie stark geschwächt. Den Menschen fehlt es an allem, insbesondere an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Nun fordern die jüngsten Überschwemmungen weitere Opfer. Mehr als 130 Menschen sind ums Leben gekommen. Mindestens 160.000 haben sich auf die Flucht gemacht, um den Überflutungen zu entkommen. Viele von ihnen haben ihr Zuhause verloren.

ADRA ist seit Beginn des Bürgerkrieges im Besonderen im Bereich des Gesundheitssektors aktiv. Sofort nach Beginn der Katastrophe wurde schnelle Hilfe organisiert. Die von den Überschwemmungen betroffene Bevölkerung erhielt Hygiene-Kits, Trinkwasser und Lebensmittel, um ihr Überleben in diesen schweren Tagen zu sichern. ADRA hat sich mit anderen lokalen NGOs vernetzt, um Notunterkünfte zu bauen. Damit sollen die Menschen vorerst wieder im Trockenen schlafen können.

Unterstützen Sie die Humanitäre Hilfe im Jemen mit Ihrer Spende. >> zum Spendenformular

Ein Land versinkt im Chaos

Dienstag, der 4. August wird im Kollektivbewusstsein der libanesischen Bevölkerung als Tag der Katastrophe eingehen. An diesem Tag wurden kleine Explosionen im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut gemeldet. Kurz darauf folgte eine gewaltige Detonation, die große Teile des Hafens zerstörte und umliegende Stadtgebiete verwüstete. Der Grund für die Katastrophe ist noch unklar. 

Das Land steht unter Schock. Schon jetzt gibt es mehr als 130 Tote und 5.000 Verletzte. Durch die Explosion haben auch 300.000 Menschen ihr Zuhause verloren. Die Zahl der Opfer könnte in den nächsten Tagen noch steigen: Rettungsdienste suchen pausenlos unter den Trümmern nach Überlebenden. Auch ADRA ist seit Anfang an vor Ort und versucht die Grundbedürfnisse der Menschen in Beirut zu befriedigen. Es wird alles darangesetzt, die Menschen nicht allein zu lassen und sie in diesem schweren Moment zu unterstützen.  

In einer solchen Notsituation ist Nächstenliebe wichtiger denn je! ADRA hat mit der Verteilung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln bereits erste Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Weiterhin hat ADRA Deutschland beschlossen ein Netzwerkprojekt mit ihren Partnern schnellstmöglich vorzubereiten, um das Überleben der Menschen zu sichern. Wir beraten uns mit den Partnern vor Ort, um abzuklären, wo und wie Hilfe am effizientesten gebracht werden kann

Die Folgen der Katastrophe werden dabei noch lange zu spüren sein. Denn sie gilt als Höhepunkt einer Reihe von Krisen, die den Libanon in den letzten Jahren erschütterten. Das Land galt einst als „Schweiz des Orients“. Doch Misswirtschaft und Korruption haben das Land an den Rand des Bankrotts geführt. In den letzten Monaten stürzte eine schwere Wirtschaftskrise weite Teile der Menschen in Beirut und im ganzen Land in die Armut. Die wirtschaftliche Lage wird sich nun weiter verschlechtern. Die Menschen haben längst die Hoffnung auf eine bessere Zukunft verloren. Die Lage vor Ort ist angespannt. Das Misstrauen in die eigene Regierung ist groß. Zugleich fehlt der Bevölkerung die Kraft diese neue Krise zu bewältigen. 

Nach der Detonation ist der Hafen von Beirut nicht mehr funktionsfähig. Bis jetzt war er die einzige Eintrittstür in das Land für den Einfuhr von wichtigen Grundnahrungsmitteln. Das Land importiert 90 Prozent seiner Lebensmittel. Die Zerstörung des Hafens, gekoppelt an die Wirtschaftskrise, könnte sich zu einer Hungerkatastrophe entwickeln. 

Das möchten wir nicht hinnehmen. Libanesinnen, Libanesen wir stehen an eurer Seite!

Sie können den Menschen im Libanon mit Ihrer Spende unter dem Spendenstichwort „Beirut/Libanon“ beistehen! Danke! >>zum Spendenformular

Neuigkeiten aus Afghanistan

Seit über zehn Jahren wird den Menschen in Afghanistan geholfen. Spender und das Auswärtige Amt machen diese Hilfe möglich. Insbesondere in den schweren Wintermonaten braucht die einheimische Bevölkerung Hilfe, um zu überleben. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie Hilfe erfolgreich sein kann. Die Antworten liefern Kollegen von ADRA Afghanistan, die die Hilfe dort hinbringen, wo und wann sie gebraucht wird.

Der Winter in der Gegend um die Stadt Bamiyan im Norden des Landes ist besonders kalt. In dieser Bergregion können die Temperaturen bis -20 Grad Celsius fallen. In dieser Jahreszeit ist das Land auf teure importierte Nahrungsmittel angewiesen. Die Menschen gehen oft mit einem leeren Magen schlafen. Wie kommt es dazu? In den letzten Jahren haben kriegerische Auseinandersetzungen und Naturkatastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen die Situation für die Menschen immer schwieriger gemacht. Staatliche Infrastrukturen gibt es kaum, sodass Afghaninnen und Afghanen auf sich allein gestellt sind. Viele von ihnen haben die Hoffnung auf eine bessere Zukunft aufgegeben. 

In solchen Notsituationen wird humanitäre Hilfe geleistet. Das reine Überleben wird gesichert. Humanitäre Hilfe war in dieser Hinsicht erfolgreich, wenn die Menschen überlebten. Das Wohlergehen des Begünstigten steht im Mittelpunkt der Hilfe.

Mit diesem Ziel vor Augen arbeitet ADRA gemeinsam mit den Menschen in den Städten Bamiyan und Herat. Die Hilfe richtet sich speziell an Menschen in besonderer Not. Zwischen Oktober 2019 und März 2020 wurden 2005 Haushalte (ca. 14.000 Personen) unterstützt.

In Bamiyan wurde gegen die Kälte und die Nahrungsmittelknappheit angegangen. Es wurde für genügend Heizmaterial gesorgt und Bargeld für Lebensmittel verteilt.

In Herat wurde ebenfalls gegen den Hunger mit der Bereitstellung von Bargeld vorgegangen. Die Hilfe richtete sich in dieser Region speziell an Menschen, die einst im Iran eine Arbeit suchten und nun zurück nach Afghanistan kommen. Der Ausbruch der COVID19-Pandemie hat die iranische Wirtschaft stark herausgefordert. Die Menschen finden deshalb keine Arbeit mehr und kehren nach Hause. Sie kommen oft mit leeren Händen nach Afghanistan zurück. Das Geld, welches sie von ADRA bekamen, ermöglichte ihnen zu überleben und die Grundlage für ein neues Leben zu legen. 

Die ersten Berichte aus Afghanistan zeigen, dass die Begünstigten den größten Teil ihres Geldes für Lebensmittel ausgegeben haben. An zweiter und dritter Stelle wurde das Geld für die Miete oder die Zurückzahlung von Schulden verwendet. Die Hilfe wurde benötigt, um die dringendsten Bedürfnisse zu decken. Die Menschen konnten den Winter überstehen und kamen aus dem Projekt gestärkt hervor. Sie lernten, dass sie nicht allein sind. Sie haben neue Hoffnung in die Zukunft bekommen. Wenn Menschen wieder für sich und ihre Familie sorgen können, sinkt das Leid in der Welt. Wir sind allen unseren Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung dankbar! Die Erfolge in der Projektländern sind auch Eure Erfolge. Dank Euch können wir gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten.

Seien auch Sie ein Teil von ADRA und unterstützen Sie unsere Arbeit in der Katastrophenhilfe mit Ihrer Spende >> zum Spendenformular

Projektinformationen:

Projektdauer: 6 Monate (Oktober bis März)
Projektorte: Bamiyan und Herat
Hilfeempfänger: 2005 Haushalte (ca. 14.000 Personen)
Projektinhalt: Verteilung von Heizmaterial und Bargeld

Verteilung von Bargeld in der Provinz Herat

Junge afghanische Familie erhält Steinkohle und Feuerholz in der Provinz Bamiyan.


Beschwerdestelle:

Um das Wohlergehen der Begünstigten zu garantieren, wurde eine unparteiische Beschwerdestelle eingerichtet. Die Menschen hatten dort die Möglichkeit Fehlverhalten der Helfer und Helferinnen sowie Probleme bei der Verteilung der Hilfsmittel zu melden. Diese Möglichkeit wurde auch genutzt, sodass die Hilfe noch effizienter gestaltet werden konnte.

Die Klimawende auf der Insel Koro

Koro ist eine kleine Vulkaninsel im Zentrum des Pazifiks. Sie gehört zum Inselstaat Fidschi. Die Region ist bei Touris­ten sehr beliebt, doch auf die Koro-Insel reisen nur wenige. Dies liegt nicht nur an der weiten Entfernung zur Hauptin­sel, sondern auch an den schweren Lebensbedingungen, die dort herrschen. Die Menschen auf der Insel leben in extremer Armut.

Infrastrukturen sind kaum vorhanden. Zudem haben sich in den letzten Jahren Unwetter- und Naturkatastrophen wie Überflutungen und Dürrephasen derart vervielfacht, dass die Ernährungssicherheitslage auf der Insel immer schlechter geworden ist. Ohne Hilfe von außen würden die Menschen verhungern. Koro ist eine der ärmsten Inseln Fidschis.
Als erste Hilfsorganisation hat ADRA dieses Jahr ein Hilfs­projekt auf der Insel gestartet, welches darauf abzielt, das Ein­kommen der dort lebenden Bevölkerung unmittelbar zu verbessern. Mittels Schulungen, finanzieller Unterstützung und Technologietransfer werden gemeinsam mit den Men­schen Zukunftsperspektiven entworfen. Gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften wird daran gearbeitet, eine „grüne“ Wirtschaft aufzubauen. Mit dem Ausbau entsprechender In­frastrukturen soll sanfter Tourismus als zusätzliche Einkom­mensquelle, neben der Landwirtschaft, gefördert werden. Durch Recycling soll eine nachhaltige Wirtschaft geschaffen werden. Ziel des Projektes ist es, die Herausforderungen des Klimawandels anzunehmen und gleichzeitig den Inselbewoh­nern zu helfen, die ersten Weichen für eine nachhaltige Ent­wicklung zu stellen.

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