ADRAbio startet mit einem Runden Tisch die Planung eines neuen Unterfangens

Die Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland lebt nicht nur durch Spenden. Zur Finanzierung der Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit tragen auch die ADRAshops bei. In Zukunft wird auch ADRAbio als Social Business-Ansatz einen Beitrag in Vermarktung von biologisch hergestellten Agrarprodukten leisten.

Der Online-Vertrieb von ökologisch-organisch einwandfreien und fair hergestellten Produkten unterstreicht den nachhaltigen Charakter der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit bei ADRA. Daran wird ADRAbio anknüpfen und durch die Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten aus den Projektländern zur Finanzierung der Projekte beitragen. Um das Geschäftsmodell voranzutreiben, trafen sich im September Expertinnen und Experten zu einem Runden Tisch in Weiterstadt (siehe Foto). Das war allerdings nur ein erster Schritt. Die Ideen des Runden Tisches werden aktuell mit Interessensgruppen aus verschiedenen Bereichen erörtert und innerhalb des weltumfassenden ADRA-Netzwerkes erwogen.

Diese umfassende Netzwerkanalyse mündet im November in einer Fachkonferenz, bei der Erzeuger von Naturprodukten und deren Abnehmer zum Aufbau von Geschäftsbeziehungen zusammenkommen. Geplant ist, die Produkte auf einer e-Commerce-Plattform (für elektronische Geschäftsabwicklung) zum Wohle der Erzeuger ohne Zwischenschritte anzubieten. Damit stärkt ADRAbio die Position der Hersteller und garantiert faire Preise für eine nachhaltige Produktion.

Für weitere Informationen steht Tihomir Lipohar unter

E-Mail: tihomir.lipohar@adra.de
Tel.: 06151 8115 56
Handy: 0172 855 2761

zur Verfügung.