Nachrichten

Immer aktuell informiert: Auf welchen Veranstaltungen war ADRA vertreten, welchen neuen Themen der Entwicklungshilfe nimmt sich die Hilfsorganisation an oder welche neuen Hilfsprojekte wurden kürzlich gestartet? Im Bereich Nachrichten erfahren Sie, was es bei ADRA Deutschland Neues gibt.

09.06.2017

Spendenaufruf von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „Gemeinsam gegen die Hungersnot“

Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e. V. dankt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für seinen Appell, gemeinsam gegen die Hungersnot in Afrika einzutreten.

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11.05.2017

Später ist zu spät! – Afrika ist von der schlimmsten Hungersnot seit Jahrzehnten betroffen!

Die Vereinten Nationen warnen vor der größten Hungerkatastrophe seit 30 Jahren. Die zunehmende Hungersnot wird zur größten humanitären Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Über 25 Millionen Kinder, Frauen und Männer stehen vor dem Hungertod. Besonders dramatisch ist die Situation derzeit in Äthiopien, Kenia, Somalia, im Südsudan. Nigeria und Tschad sind als betroffene Länder hinzugekommen. ADRA bittet dringend um Spenden für die hungerleidenden Menschen in Ost-Afrika.

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10.05.2017

ADRA Deutschland und die Theologische Hochschule Friedensau unterzeichnen Grundsatzvereinbarung

Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e. V. und die Theologische Hochschule Friedensau (ThHF) haben in einer fünfseitigen Grundsatzvereinbarung den Rahmen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Internationalen Sozialwissenschaften beschrieben.

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04.05.2017

ADRA eröffnet neues Camp für Geflüchtete in Griechenland

„Im Herzen eines jeden Menschen findet sich viel Liebe und niemand hat das Recht, für sich selbst zu leben und für sich allein glücklich zu sein.“ Diese eindringlichen Worte richtete der orthodoxe Priester Vater Georgius an die geladenen Gäste der Eröffnungsfeier des von ADRA errichteten Flüchtlingscamps im griechischen Kato Milia (Katerini).

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20.04.2017

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal

Zwei Jahre ist es her, dass Nepal vom schwersten Erdbeben seit 80 Jahren erschüttert wurde. Das Beben sowie die Nachbeben führten zu zahlreichen Todesopfern. Tausende verloren ihre Existenz und erholen sich nur langsam von der Katastrophe. Nepal bleibt aber weiterhin Hochrisikogebiet für Erdbeben, weswegen ADRA ein Projekt zur Katastrophenvorsorge durchführt.

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04.04.2017

ADRA hilft nach Überschwemmung in Kolumbien

Bei schweren Überschwemmungen und folgenden Erdrutschen in Mocoa, im Südwesten Kolumbiens, sind nach bisherigen Angaben mindestens 254 Menschen getötet und 200 verletzt worden. Zirka 200 Menschen werden noch vermisst. Mindestens 1.200 Menschen sind direkt durch das Unglück betroffen.

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