Nachrichten

Immer aktuell informiert: Auf welchen Veranstaltungen war ADRA vertreten, welchen neuen Themen der Entwicklungshilfe nimmt sich die Hilfsorganisation an oder welche neuen Hilfsprojekte wurden kürzlich gestartet? Im Bereich Nachrichten erfahren Sie, was es bei ADRA Deutschland Neues gibt.

10.05.2017

ADRA Deutschland und die Theologische Hochschule Friedensau unterzeichnen Grundsatzvereinbarung

Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e. V. und die Theologische Hochschule Friedensau (ThHF) haben in einer fünfseitigen Grundsatzvereinbarung den Rahmen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Internationalen Sozialwissenschaften beschrieben.

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04.05.2017

ADRA eröffnet neues Camp für Geflüchtete in Griechenland

„Im Herzen eines jeden Menschen findet sich viel Liebe und niemand hat das Recht, für sich selbst zu leben und für sich allein glücklich zu sein.“ Diese eindringlichen Worte richtete der orthodoxe Priester Vater Georgius an die geladenen Gäste der Eröffnungsfeier des von ADRA errichteten Flüchtlingscamps im griechischen Kato Milia (Katerini).

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20.04.2017

Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Nepal

Zwei Jahre ist es her, dass Nepal vom schwersten Erdbeben seit 80 Jahren erschüttert wurde. Das Beben sowie die Nachbeben führten zu zahlreichen Todesopfern. Tausende verloren ihre Existenz und erholen sich nur langsam von der Katastrophe. Nepal bleibt aber weiterhin Hochrisikogebiet für Erdbeben, weswegen ADRA ein Projekt zur Katastrophenvorsorge durchführt.

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04.04.2017

ADRA hilft nach Überschwemmung in Kolumbien

Bei schweren Überschwemmungen und folgenden Erdrutschen in Mocoa, im Südwesten Kolumbiens, sind nach bisherigen Angaben mindestens 254 Menschen getötet und 200 verletzt worden. Zirka 200 Menschen werden noch vermisst. Mindestens 1.200 Menschen sind direkt durch das Unglück betroffen.

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21.03.2017

ADRA hilft nach Flut-Katastrophe in Peru

Anhaltende Regenfälle haben in Peru zu schweren Überflutungen geführt. Hunderttausende Menschen sind von der Katastrophe betroffen und mussten evakuiert werden. Strom- und Wasserversorgung wurden unterbrochen. Mehr als 70.000 Menschen haben ihre Häuser verloren. Mindestens 72 Menschen wurden getötet. Durch das starke Gefälle zwischen Anden und Küsten entstanden reißende Ströme, die zu zahlreichen Erdrutschen geführt haben.

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21.03.2017

Denk mal über Wasser nach! Am 22. März ist Weltwassertag

An diesem internationalen Gedenktag soll dem Thema Wasser besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Warum ist das wichtig? 750 Millionen Menschen leben ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser und 2,4 Milliarden ohne sanitäre Grundversorgung. Weltweit fließen 80 Prozent des Abwassers ungereinigt und ohne Weiternutzung zurück in die Umwelt.

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